Von Beruf VS-Neonazi, Todesursache unklar. Nazi-Döner sind noch lange nicht vom Tisch. Na, habt ihr das etwa wieder selbst gemacht?
Den zwei vom VS ermordeten und dann im Wohnmobil abgefackelten “bösen” Neonazis kann BRDisrael alles in die Schuhe schieben!
DER SPIEGEL im NeoNazi-, Adolf-, Döner- & NSU-Wunderland: Folge 6 (30.04.2012)
Na, liebe VS Geheimdienst-Polizei von Merkels BRDisrael, habt ihr das wieder mit euern “kleinen Adolfs” selber gemacht und das “ewig braune Deutsche Tätervolk” soll es gewesen sein? – Oder waren es doch mal wieder Alljudas ZION-NAZIs aus den Beamtenstuben der Besatzer-Judenmafia?
Wer erschoß Michèle Kiesewetter in Wirklichkeit? – Jedenfalls die bösen Uwe-Döner-NAZis Böhnhardt & Mundlos waren es nicht! – Es war ein türkischer Geheimdienst-Jude mit dem Namen Mevlüt Kar, oder sein Kumpane, die vorher mehrere Millionen Euro auf eine Heilbronner Bank eingezahlt hatten.
Nach einem Bericht vom Stern vom 30. November 2011 hat der US-amerikanische Militärgeheimdienst DIA am 25.April 2007 in Heilbronn zwei vermutlich türkische Männer beobachtet, einer davon Mevlüt K. bzw. Mevlüt Kar, wie diese, nachdem sie in einer Bank in Heilbronn 2,3 Millionen Euro eingezahlt hatten, genau zu dem Zeitpunkt auf der Theresienwiese in Heilbronn waren, als dort die tödlichen Schüsse fielen, denen die Polizistin Michèle Kiesewetter zum Opfer fiel.
Danach waren also nicht die angeblichen sog. NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die Todesschützen, sondern eben diese, mit Millionen TEUROS umherhantierenden, beschnittenen Türkenjuden-Polizisten.
DER SPIEGEL im NeoNazi-, Adolf-, Döner- & NSU-Wunderland – Folge 7: Urlaubsbilder (08.05.2012)
Na, liebe VS Geheimdienst-Polizei von Merkels BRDisrael, habt ihr das wieder mit euern “kleinen Adolfs” selber gemacht und das “ewig braune Deutsche Tätervolk” soll es gewesen sein? – Oder waren es doch mal wieder Alljudas ZION-NAZIs aus den Beamtenstuben der Besatzer-Judenmafia?
Na, liebe Wahrheitssucher, – habt Ihr das mit den Urlaubsfotos, die vom BKA erstaunlicherweise veröffentlicht wurden kapiert? – Verpfeifen da nicht gerade die BKA-JUDEN die VS-JUDEN in der BRD Juden-Lügen-Republik GmbH???

Es war eine beispiellose Mordserie, die Taten geschahen am hellichten Tag.
…Der Hessische Verfassungsschützer ist verschwunden, die letzte Zeugin der geheimdienstlichen Berufsneonazis steht mit dem Rücken zur Wand, die Doppel-Uwes sind mundlos. Toten kann man leichter etwas in die Schuhe schieben als Lebenden, bei denen es zu einem Prozess kommen würde, und es ist nicht möglich, ganze Staatsanwaltschaften und Polizeikommissionen “einzuweihen”. Täter tot – Fall wird nicht vor einem Gericht verhandelt sondern bei Günther Jauch im Fernsehen. Praktisch.
Die Opfer, türkische Imbissbudenbesitzer, wurden kaltblütig erschossen. Wie „Hinrichtungen“ erschienen die Taten ermittelnden Kriminalbeamten, die trotz neun Toten nach sechs Jahren immer noch im Dunkeln tappte. Die Morde hörten erst auf, als die Polizei in Richtung der Drogenmafia ermittelte und ein Verfassungsschutzagent verhaftet wurde. Im Oktober 2007 berichtete dann die türkische Zeitung ZAMAN, dass das türkische Landeskriminalamt (KOM) seine Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die Behörden in Deutschland weitergegeben hatte. Die Zusammenfassung dieses Berichts an das Bundeskriminalamt unterstrich den Zusammenhang zwischen den “Döner-Morden” sowie dem Drogenmilieu in Europa, nannte konkret einen Familienclan aus Diyarbakir. Der Bericht zählte 8 Opfer der “Döner-Morde” zu Verteilern im Drogenmillieu. Die Opfer, so hiess es, hätten zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und den Familienclan in Diyarbakir gezahlt.
Der Report war keine allzu große Überraschung. Das Drogengeschäft liegt in Deutschland in Türkischer und Kurdischer Hand, zwei Volksgruppen, die sich nicht nur in der Türkei spinnefeind sind, und ihren Krieg auch hierzulande kriegerisch ausfechten. Eine Verbindung in die Dönermordfälle liest sich schlüssig. Am 22.Februar diesen Jahres schob die Frankfurter TURKISHPRESS, eine Plattform für türkisch- und deutschsprachige Pressenachrichten, nach:
„Die seit geraumer Zeit unter der “Besondere Aufbauorganisation (BAO) Bosporus” zusammengeschlossene Sonderkommission ist mittlerweile überzeugt, dass die türkischen Nationalisten (Graue Wölfe), der türkische Geheimdienst MIT und die türkische Mafia in einer Allianz in Deutschland tätig ist und auch für die Morde mitverantwortlich ist. Man ist sich sicher, dass die Allianz dahinter steckt und verweist dabei auf Informanten. Einer dieser Informanten der dem SPIEGEL glaubwürdig erscheint, meint, die Mitglieder der Allianz würden in Deutschland ebenfalls Geschäfte betreiben, und mit Hilfe von Killern und Drogenhändlern die Morde begehen. Weitere Informanten sollen ebenfalls in diesem kriminellem Milieu tätig gewesen sein und bestätigen die Sonderkommission in ihren Vermutungen.
Einer dieser Informanten, ein gewisser Serif der Mitte der achtziger Jahre von der JITEM (eine Geheimdienststruktur, deren Existenz vom türkischen Staat jahrelang geleugnet wurde, weil sie für eine Reihe von Morden verantwortlich ist) rekrutiert worden sein soll, habe 20 Jahre mitgemacht, davon 15 Jahre in Deutschland verbracht.“ Der Artikel in der TURKISHPRESS bestätigt die Meldung der ZAMAN, schiebt aber einen zusätzlichen Sprengsatz hinterher: Zum Drogenhintergrund kommt der türkische Geheimdienst hinzu. Die Soko scheint auf einer heißen Spur zu sein.
„Man ist mittlerweile überzeugt“ und zeigt „sich sicher“. Alles wirkt so, als stünden die Ermittlungen kurz vor einer Aufklärung, welche die deutsch-türkischen Beziehung sowohl inner- als auch zwischenstaatlich schwer belasten muss. Und dann kommt quasi über Nacht der große Knall, die große Überraschung. Zwei Verfassungsschutzagenten, die in den 90er Jahren ins Nazimilieu geschleust worden waren, werden erschossen aufgefunden. An ihrer Seite oder bereits als Rundbrief verschickt:
Hört, hört! – Die böse NEONAZI-NPD und ihre Ableger wurden nicht von dem deutschen Tätervolk mit den “braunen Genen”, sondern von unseren alliierten “Befreiern” und “Demokratiebringern” des britischen Geheimdienstes MI6 aus UKisrael gegründet!
Sogenannte Bekennerschreiben. Text: ´Wir sind Nazis. Wir haben die Türkenmordserie auf dem Gewissen.´ Dazu die Tatwaffe. Tote können nicht reden und folglich auch nicht mehr befragt werden. Doch zum Glück hat sich eine ´Komplizin´ der Polizei gestellt, die bereit ist, die Toten zu belasten. Kronzeugenregelung vorausgesetzt. Soweit so klar. Wirklich? Ist die große Aufklärung wirklich so klar? Oder ist die vermeintliche Durchsicht am Ende gerade durch die Leichtigkeit, mit der sie geschah, nicht eher durchschaubar?
Hört, hört! – Die böse NEONAZI-NPD wurde im Jahre 1964 in Hannover von dem englisch-jüdischen MI6-Agenten Adolf von Thadden gegründet und dient den “etablierten” Parteien, nebst Zentralrat der Juden und der israelischen Botschaft zur Endlos-Beschmutzung, Endlos-Demütigung, Endlos-Abweidung und Endlos-Umvolkung des deutschen Volkes, wie in dem Video oben zu erkennen ist.
Und wie hinterlistig die in- und ausländische Besatzer in den letzten 200 Jahren, besonders seit 1945 unser Deutsches Volk zum Wohle des jüdischen Imperialismus in Fallen durch hochbezahlte (beschnittene) Polizei-Provokateure lenkt, das zeigt dies nachfolgende, heimlich aufgenommene, oder von Abweichlern dokumentierte Polizei-Video bei einer Demonstration auf. Und so ist das auch in BRDisrael!
Denn hier oben wird anschaulich gezeigt wie die jeweilig Mächtigen der BRD Fremdherrschaft friedliche Demonstranten kriminalisieren können, um dann gegebenenfalls auch Schießbefehle zu rechtfertigen. Wer in einer faschistischen BRD Parteien-Schein-Demokratie ahnungslos ist und schläft, muß sich nicht wundern wenn er in aller Kürze in einem faschistischen BRD POLIZEI-STAAT mit Lissaboner Schießbefehl bei Kriegsdienstverweigerung und Demonstrationen aufwacht, wie hier unter “Lissabon-Vertrag Legitime Tötung wegen aufrührerischer oder aufständischer Proteste! » Der BRD Schwindel ” erklärt:
VERSTEHE & VERBREITE DIE WAHRHEIT: Die Polizei war früher dein Freund & Helfer in deinem Volk, seit der jüdischen Fremdherrschaft ist die Polizei der Freund & Helfer der Besatzer, also der Feind in deinem Volk!
Nur, wer den Talmud, die Protokolle und die Geheimgesetze des Judentums kennt, versteht auch die künstlich aufgebaute und sekündlich über alle Systemmedien aktuell gehaltenen ANTIFA-, SKINHEADS- und NEONAZI-SHOWS der in- und ausländischen “Befreier & Demokratiebringer” des mordenden VerfassungsSchutzes, nebst den Eliten-Ganoven in der Politik, der Justiz, der Polizei und den Geheimlogen von Rom & Zion.
Welche Fremdherrschaft Deutschland in Wirklichkeit regiert und wer in Deutschland alle Fernseh- und Rundfunk-Medien, Schulen, Universitäten, Verbände, Vereine, Zeitungen, Bücher und besonders das Internet zensiert, alle Politiker, Parteien, die Justiz, den VerfassungsSchutz, den StaatsSchutz und die Polizei in Land und Bund befehligt, steuert, kontrolliert und ggf. abstraft, das erfahren Sie in obigem (BR alfa) Video von der Ex-Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland (ZdJ), Frau Charlotte Knobloch.
Tatsache ist: Die Aufklärung durchzieht eine Dominokette so vieler Widersprüchlichkeiten, dass man von Zufällen kaum mehr sprechen möchte. ERSTENS: Beginnen wir mit dem Cui Bono (“Wem nützt es”) Prinzip, nach dem jeder Kriminologe als erstes bei Ergründung eines Falls zu fragen hat: Hier wurde einem die türkische Politik möglicherweise höchst kompromittierenden Fall mit einem Schlag eine überraschende Wendung gegeben, gegen die sich Deutschland aus historischen (Tatprofil Neonazismus) und politischen (Helfer Verfassungsschützer) Gründen nicht wehren kann.
Sollte die Kripo nachträglich Dokumente präsentieren, welche eine Bosporus-Connection belegen, würde das als zweifacher Verdunkelungsversuch erscheinen, und schon a priori nicht geglaubt werden, da ja die entsprechenden „Beweise“ vom ersten Moment des mutmaßlichen Doppelselbstmords an vorlagen. Aber, und das ist die entscheidende Frage, sind diese Beweise wirklich sattelfest?
ZWEITENS: Die Vita der angeblichen „Braune Armee“ sowie ihrer vermeintlichen Köpfe erscheint alles andere als gesichert. Das Sündenregister dieser Gruppe erschließt sich erst durch die Selbstbekenntnisse im Nachlass. Was Uwe Mundlos und sein Staatsbediensteter Kollege Böhnhardt politisch trieben, ist in weitem Umfang nebulös. Seit 1998, und damit vor Beginn der Dönermordserie, verliert sich ihre Spur. Eins aber scheint sicher: Sie waren keine Neonazis, sondern sie spielten diese Rolle lediglich im Auftrag des Staates, wie etliche V-Männer und Frauen vor ihnen.

Doener-Morde – Beate Zschaepe – Uwe Boehnhardt – Uwe Mundlos und Andreas T., genannt “der kleine Adolf”, aus Hofgeismar vom VerfassungsSchmutz (VS) in Kassel – Nordhessen – Ein typisches Bespiel, wie die BRDisrael-Besatzer junge Leute für ihre Ziele der Deutschen-Beschmutzung und Geldquellen-Warmhaltung zum Wohle Israels und deren Endloskriege mißbrauchen. Siehe auch den VS-Mann Ulrich Schmücker unter Wikipedia und das Buch “der Anschlag”, von Lothar Harold Schulte in Wurzen bei Leipzig unter unglaublichkeiten.com, alles die gleiche Masche.
Wenn die Attentatsserie politisch motiviert gewesen wäre, wie es die Presse in krasser Verkennung der politischen Szene heute mutmaßt, dann möge man erklären, welchem Ziel die Gruppe nahe kommen wollte, indem sie acht Würstchenbudenverkäufer eliminierte, ohne sich dazu zu bekennen, dabei durch die Republik tourend, Hunderte von Kilometern nach Köln, Nürnberg Hamburg. Wer Ausländer töten will, weil er diese nicht mag (Tatgrund „Allgemeine Ausländerfeindlichkeit“), der kann das auch an einem Ort mit durchschlagenderem „Erfolg“ verrichten, etwa durch Sprengung einer Moschee. Ohne das Risiko, am helllichten Tag in Geschäften zu morden.
Doch ebenso wenig erklären sich die Morde aus dem staatspolitischen Hintergrund, in welchen die Tatverdächtigten eingebettet lagen. DRITTENS: Beide Männer führten bei ihrem Tod „echte falsche“ Ausweisdokumente bei sich. „Solche Papiere erhalten im Regelfall nur verdeckte Ermittler, die im Auftrag des Nachrichtendienstes arbeiten und vom Nachrichtendienst geführt werden, das heißt, die in enger Zusammenarbeit mit dem Nachrichtendienst agieren“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, zu BILD.
Es ist völlig ausgeschlossen, dass der Verfassungsschutz von dem Aufbau eines Naziterrornetzwerks durch seine Angestellten nichts bemerkt. Im Gegenteil: In der Vergangenheit haben die Schlapphüte wiederholt gerade die radikalsten Strukturen innerhalb der deutschen Links- und Rechtsszene selbst aufgebaut; sei es, um potentielle Aktivisten besser zu kontrollieren; oder aufkommende Sympathien in der Bevölkerung für linke oder rechte „Lösungsansätze“ zu unterlaufen. Ein Aufbau des sogenannten National-Sozialistischen Untergrunds (NSU) unter Ägide und Augenmerk des Staatsschutzes macht von daher Sinn.
Nicht aber die Gefährdung von Mitarbeitern in einer unnützen Terrorserie. Das Überfallen von Banken mag hier noch logisch erscheinen (und ist international ein „normaler Bestandteil“ staatsgeschützten Terrorismus zur Aufbesserung schwarzer Kassen). Das Töten von Pommes- und Dönerbudenbesitzern aber ergibt keinen Sinn. Und politischer Terror, dem sich das Duo angeblich verschrieben hatte, ist nun einmal zweckgerichtet.
Alle Geheimdienste der Welt kontrollieren ihre Mitarbeiter bis ins Detail. Was letztere auch immer tun: Es gibt kein „Nebenher-auf-eigene-Rechnung-Arbeiten“. Alles passiert mit Wissen des Brötchengebers. Es geschieht selten im Namen, immer aber im Sinne des Staates. Es fällt daher extrem schwer zu glauben, dass die Dönermordserie auf die Kappe der Schlapphutangestellten gegangen sein könnte.
VIERTENS: Das angebliche Mörderduo, durch die aussagebereite dritte Beamtenkomplizin eigentlich ein Trio, war zweifelsohne langfristig vom Verfassungssschutz geführt. Eingeführt wurde es in den 90er Jahren in den rechtsextremistischen „Thüringer Heimatschutz“ des Dienstemitarbeiters „Tino Brandt“. Nachdem die Polizei Anfang 1998 in einer Garage in Jena eine Bombenwerkstatt ausgehoben haben will, verlor sich die Spur der drei. Der SPIEGEL berichtet von einem Aktenvermerk des Thüringer Landeskriminalamts, in dem davon die Rede ist, dass Beate Z., Uwe B. und Uwe M. das Untertauchen mit Geheimdiensthilfe gelang.
13 Jahre lang galt dann die Zelle als verschwunden und ohne Behördenkontakt, was selbst auf der politischen Ebene auf Unglauben stößt. Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach nennt es „erstaunlich“, dass die Terrorverdächtigen mehr als ein Jahrzehnt untertauchen konnten. Sein CSU-Kollege Hans-Peter Uhl wird noch etwas deutlicher: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich aus all dem noch ein Verfassungsschutzproblem ergibt.“
Von 1998-2011, die Zeit in der die jetzt diskutierten Morde und Bankeinbrüche fallen, wurden keine Verbindungen des Trios zu den Fällen bekannt- bis zum mysteriösen Auffinden der beiden Männerleichen in einem Wohnwagen, einem gesprengten Wohnhaus und einer sich in die Arme der Polizei flüchtenden (vor wem?) Frau. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde das ganze vermeintliche Ausmaß der „amtlichbraunen Verschwörung“ offenkundig- weil überall Beweise herumlagen, wie sorgsam dekorierte Geschenke unter dem Familienweihnachtsbaum. Hier, in diesem glorreichen Moment der „Aufklärung“, verdichten sich die Widersprüche des Falls „Braune Armee Fraktion“ am eklatantesten: FÜNFTENS: In der gesprengten Wohnung der drei Thüringer wurden sogenannte Bekenner-DVDs gefunden:
Rosaroter Panther Ausschnitte, dazu Polizei-Tatortaufnahmen. Keine Original-Stimmen der Täter, keine Aufnahmen der Täter. Der Inhalt beweist wenig bis gar nichts. Wie die Artefakte den Brand „überlebten“, erscheint im Nachhinein rätselhaft. In den Medien wurde gemutmaßt, dass Beate Z. die Silberlinge an sich genommen habe, um sie der Polizei zu übergeben. Aber was macht dann die Inbrandsetzung der Wohnung, die ebendieser Frau zur Last gelegt wird (Beweisvernichtung) für einen Sinn? Die DVDs sollen in Kuverts gelegen haben, die an Mainstreammedien, islamische Kulturzentren und die Partei DIE LINKE adressiert waren.
Verwunderlich: Dass sich „Rechtsradikale“ gerade von ihren eingeschworensten Feindbildern keine nachträgliche Heroisierung ihrer Taten erwarten können, liegt auf der Hand – ein Posting in entsprechenden Internetforen würde wesentlich mehr Sinn ergeben haben. Auch die Frage, warum sich die Täter erst viele Jahre nach Abreißen einer Mordserie zu den Taten bekennen sollten, können Presse, Politik und Polizei nicht beantworten. Selbst der SPIEGEL stellt Fragen: „Warum stellte sich Beate Zschäpe plötzlich? Und steckt sie wirklich hinter den Bränden in Wohnung und Wohnwagen, die ihr bislang zugeschrieben werden? Manche Fahnder bezweifeln das.“ Warum wurden zur Spurenvernichtung Feuer in der Wohnung und im Wohnwagen gelegt, die Waffen und anderen Beweise aber aufbewahrt? In der „abgefackelten“ Wohnung fanden Beamte die bereits erwähnten “echten falschen Ausweisdokumente“, die, so die Sendung BRISANT, nur von Geheimdiensten angefertigt werden können.“ Warum sind diese nicht verbrannt?
Alles sieht nach einem von dritter, bislang unbekannter Seite „arrangierten“ Tatort aus, an dem Mordindizien per Brandsetzung verwischt und Beweismittel zu den Dönermorden ausgelegt wurden. Ein Polizist sagte offen zum SPIEGEL, dass “die Spurenlage in dem Wohnmobil, in dem die Leichen der beiden gefunden wurden, nicht unbedingt auf einen gemeinsamen Suizid hin[deuten]” würde und dass Beate Z. bei der Polizei “Schutz gesucht” habe. Schutz vor wem? Vor den wahren Tätern der Dönermorde, die dem Rauschgilftmilieu zuarbeiten und/oder einem Staatsdienst, der mit den deutschen Behörden zusammenwirkt?
Die Beziehungen zwischen der deutschen und der türkischen Geheimdienstwelt sind traditionell eng. Mafia, Bandenkriminalität, PKK und Drogenhandel sind Felder der Kooperation. Es ist – auch der Bundesregierung – bekannt, dass Agenten des JITEM wie beim israelischen Mossad nicht nur innerhalb der Türkei die Lizenz zum Töten besitzen. Wiederholt wurden in der Vergangenheit Personen im In- und Ausland eliminiert, teilweise scheinen solche Aufträge über „private“ Organisationen wie die „Grauen Wölfe“ zu laufen. Es sei an dieser Stelle an die Artikel der ZAMAN und TURKISHPRESS erinnert, welche die Dönermorde mit Drogen, Mafia, PKK, Grauen Wölfen und dem türkischen Geheimdienst in Verbindung brachten. Gibt es eine Bosporus-Connection auf so hohem Niveau, dann können die deutschen Kollegen auf heimischem Territorium nicht weit „vom Schuss“ gewesen sein.
Dass „ein Dienst selten allein“ kommt, zeigt das Beispiel der islamistisch-terroristischen Sauerlandgruppe: Die Sprengzünder für die Bombenplaner besorgte ihr Al Kaida- Verbindungsmann, Meylüt K., seines Zeichens Mitarbeiter des CIA und des türkischen Geheimdienstes MIT. Dr.Yehia Yousif, Chefideologe der Bande, war ein Spitzel und „DER Islamexperte“ des Verfassungsschutzes, „Kenner der Szene halten ihn außerdem für einen BND-Agenten“, so Ewald T. Riehtmüller, bis 2006 im Wirtschaftsrat der CDU.
Auch in unserem konkreten Fall scheint es zumindest eine Observation durch deutsche Behörden an den entsprechenden Tatorten gegeben zu haben. «Es gibt Hinweise auf weitere Helfer», sagte der Vorsitzende des parlamentarischen Gremiums zur Kontrolle der Geheimdienste, SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann, nach einer Sitzung in Berlin. «Die Helfer der Terroristen müssen ermittelt und hart bestraft werden.» Auch die mögliche Rolle eines Mitarbeiters des hessischen Verfassungsschutzes beim letzten Dönermord im Jahre 2006 war Thema der Sitzung. Der Mann – ob deutscher oder türkischer Herkunft wird nicht aufgeschlüsselt – hatte den Tatort mit einer Plastiktüte verlassen (in Dönermordfällen schoss der Täter wiederholt durch eine Tüte, um die Patronenhülsen auffangen zu können) und sich als einziger Anwesender nicht für eine Zeugenaussage gemeldet.
GEDANKENSPIELE ZU OBIGEM VIDEO: Hier in dem Dönermorde-Video der HNA Kassel äußern sich die türkischen Eltern des vermutlich vom Hofgeismaer Verfassungsschutz-Beamten ermordeten Internet-Cafe-Betreibers in Sachen Döner-Morde, die jetzt über alle Systemmedien hinweg einheitlich “NAZI-Morde, oder NEONAZI-Morde” genannt werden, um von der vermutlich anschiebenden, finanzierenden, steuernden, vertuschenden, oder gar selbst mordenden VS-Polizei mit fürstlicher Pensionsberechtigung in der BRD Finanzagentur GmbH nach täglich geübter TALMUD-Judenart abzulenken.
Diese beschnittenen Herren mit den Schlapphüten sollen jedes Jahr ca. 800 politische Morde im Auftrage von USrael, UKisrael, BRDisrael und Israel, nebst Zentralrat der Juden zum Erhalt des jüdischen Imperialismus anschieben, oder gar selbst durchführen, wie der tödliche “Verkehrsunfall” der Bürgerrechtlerin Martina Pflock und ihrer Tochter Michele am Dienstag, den 02.11.2004 in Friedrichroda aufgezeigt haben dürfte, indem dieser “Verkehrsunfall [-MORD]” in der dpa-, TL- & TLZ-Judenpresse unter dem Datum vom Mittwoch, dem 03.11.2004 zu lesen war.
Er war darauf kurzzeitig verhaftet, aber, obwohl man bei ihm Waffen fand, wieder freigelassen worden. Nichts sagen wollte Oppermann zu Informationen der BILDzeitung, nach denen derselbe Mann in der Nähe von sechs (von insgesamt neun) Tatorten gewesen sein soll. Er teilte mit: «Dieser Mann hat eine offenkundig stark rechte Gesinnung. Er arbeitet im Augenblick bei der Bezirksregierung in Hessen.» Oppermann, der auch als stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe über Einfluss verfügt, und die Springerpresse liegen hier gleich zweimal auf einer Argumentationsschiene: Einmal indem sie die Tatverdächtigen – sachlich falsch – als Naziterroristen bezeichnen. Und zum anderen, indem sie durch Interna-Enthüllungen den Verfassungsschutz als „Helfer“ bloßstellen.
Bleibt die Frage, welche Motive und Strippenziehungen bei der Mordserie, wenn sie denn durchgehend einem spezifischen Täterkreis zuzuordnen ist, vorherrschend waren. Politische Ziele sind aus den bereits genannten Gründen auszuschließen. War der Verfassungsschutz federführend? War ein fremder Geheimdienst am Zug? Waren der oder die Täter gleich mehrfach „zu Diensten“? Es fällt auf, dass nach Verhaftung des Verfassungsschutzagenten im Jahr 2006 die Mordserie endete, obwohl sich das in Nazikreise eingeschleuste Trio noch weitere fünf Jahre lang auf freiem Fuß befand. Vor diesem Hintergrund verlagern die Angaben Oppermanns und der BILDzeitung den Hauptverdacht nolens volens áuf den Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes, der von wem auch immer dazu gedrängt, nun von weiteren „Fronteinsätzen“ absah.
Laut FAZ wurde der Mann suspendiert. Der hessische Verfassungsschutz schweigt zur Rolle des ehemaligen Mitarbeiters. „Wir nehmen dazu keine Stellung”, sagte ein Sprecher. Die Medien, die Politik und die Bundesanwaltschaft, die sich ganz auf einen rechtsextremen Geheimbund eingeschossen haben, scheinen das zu akzeptieren. Sehr wahrscheinlich zulasten einer tiefreichenden Aufklärung des Falls „Dönermorde“.
Die oberflächliche und simplifizierende Beleuchtung des Falls wird einflussreiche Freunde im In- und Ausland finden: Die deutsche Linke und die israelische Rechte, denen das Feindbild Neofaschismus schon immer ein gewichtiger Motor war, haben sich bereits unisono zu Wort gemeldet. Presse, Politik und Pöbel in Griechenland, die Bedingungen für deutsche Staatsrettungsmaßnahmen angreifen, indem sie Kanzlerin Merkel ein Braunhemd überziehen, werden sich nachträglich bestätigt sehen. Der türkischen Regierung muss ein Stein vom Herzen fallen, dass die MIT-Graue Wölfe Thematik vom Tisch ist. Als Dreingabe ist Ministerpräsident Erdogan, welchem Integration ein rotes Tuch ist und der Landsleuten hierzulande einbläut, sie dürften niemals Deutsche werden, nachträglich Munition geliefert worden.
Deutschen Nachbarstaaten, die nie ganz mit der Geschichte abschließen konnten und denen der Vorbeimarsch des letzten solventen EU Macht Deutschland nicht geheuer ist (Polen, Holland, Italien, England, z.T. auch Frankreich), ist die Formel „Berlin hilft Neonazis“ Wasser auf die Mühlen. Auch in den USA, das in diesen Tagen den Abzug des möglicherweise bereits verspekulierten Bundesbankgolds zu gegenwärtigen hat, sind die Medien randvoll mit „German Scandals“.
Und selbst innerhalb der deutschen Regierungen werden sich Die-Hard-Europäer finden, denen an den unheimlichen Vorgängen heimlich gelegen ist, schlicht, da Schuld- und Schamempfinden den bereits „gefährlich“ um sich greifenden Anti-EU-Geist zu konterkarieren verstehen. Die international in die Geheimdienstwelt verästelte Drogenmafia, die kürzlich erst in Mexiko einen Innenminister vom Himmel geholt hat, ist aus der Schusslinie und darf wieder in Ruhe ihren Geschäften nachgehen. Die Ermittlungsbehörden können Punkte machen, indem sie nichtgelöste Fälle (Mannichl, Heilbronner Polizistenmord etc.pp) der letzten Dekaden dem Konto Nationalsozialistischer Untergrund gutschreiben. Es wird niemand widersprechen.
Hochgeladen von TheRealStories am 23.11.2011 – Der Verfassungsschutz muss nach dem Auffliegen der rechtsterroristischen Mordserie viele Fragen beantworten – und er ist nicht zum ersten Mal wegen der direkten Unterstützung von Terroristen in den Schlagzeilen. Der Geheimdienst-Experte Rolf Gössner fordert jetzt die Auflösung des Verfassungsschutzes, da dieser ein “Fremdkörper in der Demokratie ist, weil er demokratischen Prinzipien – nämlich denen der Transparenz und Kontrollierbarkeit – widerspricht.” – Mehr: http://TheRealStories.wordpress.com
Auch keiner der Hauptverdächtigen. Der Hessische Verfassungsschützer ist verschwunden, die letzte Zeugin der geheimdienstlichen Berufsneonazis steht mit dem Rücken zur Wand, die Doppel-Uwes sind mundlos. Toten kann man leichter etwas in die Schuhe schieben als Lebenden, bei denen es zu einem Prozess kommen würde, und es ist nicht möglich, ganze Staatsanwaltschaften und Polizeikommissionen “einzuweihen”. Täter tot – Fall wird nicht vor einem Gericht verhandelt sondern bei Günther Jauch im Fernsehen. Praktisch.
Quelle des Originals:
http://www.doriangrey.net/index.php?issue=11&page=article&p=2&id=z&c=3
Faszit in Sachen RECHTER SZENE, NPD, NEO-NAZI, VS, Justiz, BRD & Co.:
Gegründet durch alljudas Verfassungsschutz-Geheimpolizei, betrieben durch alljudas Verfassungsschutz-Geheimpolizei und nun soll der ganze jüdische Verfassungs-Schmutzverein vom “deutschen” Verfassungsgericht der Juden in Karlsruhe, das es wegen dem GRUNDGESETZ FÜR DIE BRD gar nicht gibt, auch noch verboten werden?
Nochmal: Und das, wo wir in der BRD Juden- und Lügenrepublik GmbH noch nicht einmal eine Verfassung vom Deutschen Volk für unser Deutsches Volk haben, sondern ein GRUNDGESETZ der in- und ausländischen Besatzerjuden FÜR das Besatzungs- und Verwaltungskonstrukt auf unserem Gebiet des immer noch gültigen Deutschen Reichs, die BUNDES-REPUBLIK DEUTSCHLAND Finanzagentur GmbH, den angeblichen demokratischen Rechtsstaat, der seine Bürgerinnen und Bürger demütigt, entehrt, abweidet, belügt, betrügt, inhaftiert, psychiatriert, bestrahlt, mit Chemtrails-Giften seit 10 Jahren heimlich besprüht, mit gestellten Verkehrsunfällen ermordet, oder per Einwanderungs- und Umvolkungs-Politik ausrottet!
Mehr unter: http://www.globalfire.tv/nj/11de/verfolgungen/baf_phantom.htm
Es wird geschehen…
Es wird geschehen, es wird geschehen, die Zeit ist nicht mehr fern, da werden all die hohen Herrn gehang´n an die Latern…
Kopieren Sie diese Bücher & Infos, die das BRD-Regime verboten hat:
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/verbrechen.html
http://www.archive.org
http://nsl-archiv.com/Buecher/Bis-1945/
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/
Volkstod & Ausrottung nicht in Deutschland, sondern in ganz EUROPA!
http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan
http://de.metapedia.org/wiki/Volkstod
http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung
http://de.metapedia.org/wiki/Umerziehung
http://de.metapedia.org/wiki/What_to_do_with_Germany%3F
http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von
Siehe unter Kommentar:
„Wie der israelische Mossad über die “bösen” NPD-Juden und die “guten” VerfassungsSchutz- & Polizei-Juden die “deutschen” NEONAZI-Juden in unserm besetzten Heimatland Deutschland klammheimlich unterstützt!“
(um das Feindbild des „ewig bösen“ Deutschen und die sprudelnde H-Geldquelle zum Wohle Israels aufrechtzuerhalten!? – Lerne: 1. In Deutschland gibt es keine Demokratie – 2. Die BRD ist nicht Deutschland! – 3. Die BRD ist das Verwaltungskonstrukt des Weltjudentums zur Ausplünderung durch Israel und zur Umvolkung und Ausrottung Deutschlands! – Sarrazin sagt die Wahrheit!)
Aus einem „Thiazi.net“ Forenbeitrag des Jo Conrad vom 01.03.2006, wegen der NEONAZI Döner-Morde und der Rolle des „kleinen Adolf“ vom VerfassungsSchutz Kassel am 24.11.2011 kopiert:
Meine Vermutung, daß die rechte Neonazi-Szene zu einem großen Teil von dem israelischen Geheimdienst unterstützt und sogar finanziert wird erhält jetzt durch einen brisanten Bericht aus dem Internet neue Nahrung. Der Text ist so wichtig, so daß er vollständig hier abgedruckt wird:
Kompletter Text – Zionistische Scharaden? (zwischenzeitlich zensiert & abgemahnt)
Deshalb hier nur eine kurze Rezension:
ANFANG
Später trat L. mit dem Wunsch an ihn heran, Schulte solle eine Gruppe junger Skinheads in Wurzen Nähe Leipzig militärisch trainieren. Geld stünde dafür zur Verfügung. Schulte fielen schon damals etliche Ungereimtheiten auf, die er in seinem Text erwähnt. So sei L. eher eine Buchhalternatur, der kaum zu den rauhen Skinheadtypen und Waffengeschäften paßte. Auch ließ er sich immer wieder Geld quittieren. Vor wem mußte er dafür Rechenschaft ablegen?
Schulte beschreibt detailliert, wie ihm die Skinheadgruppe in Wurzen gezeigt wird, die er drillen soll, und wie ihn wundert, daß die Polizei sich nicht für diese Gruppe zu interessieren scheint, die mitten im Ort in typischer Weise auftritt und ganz ungeniert Schießübungen mit allerlei Waffen im Wald veranstaltet. Schließlich rückt L. mit dem Plan heraus: nach der militärischen Ausbildung soll die Gruppe einen Anschlag auf Michel Friedmann durchführen!…
Hier geht es weiter:
Hört, hört!!! – Der VS-Geheimdienst der BRD Judenrepublik GmbH finanzierte die bösen Döner-, NeoNazi-, Terror-Nazis – Na, liebe Jiddlein vom Verfassungsschutz = Judenschutz der BRD Lügenmäuler GmbH, habt ihr das etwa wieder selbst gemacht? – Von René Heilig 19.12.2011 / Inland
Verfassungsschutz half Zwickauer Zelle angeblich beim Beschaffen neuer Pässe – Das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz soll dem Zwickauer Neonazi-Trio beim Beschaffen echter falscher Pässe geholfen haben. Über Mittelsmänner hat der Geheimdienst dafür rund 2000 Mark ausgegeben. Der Terror-Zelle werden mindestens zehn Morde sowie zahlreiche Banküberfälle zur Last gelegt.

Demonstration vor dem Landtag in Erfurt in der vergangenen Woche
Foto (wurde verändert): Marin Schutt/dpa
Bei den Ermittlungen zur Neonazi-Mordserie hat der Thüringer Verfassungsschutz nach einem Bericht der »Bild am Sonntag« Geld an das Zwickauer Neonazi-Trio gezahlt. Im Jahr 2000 reichte die Behörde über V-Leute mehr als 2000 Mark Steuergeld (1022 Euro) für gefälschte Pässe weiter. Dies habe ein Verfassungsschutz-Mitarbeiter am 6. Dezember vor der geheim tagenden Kontrollkommission des Erfurter Landtages gesagt. Der Verfassungsschutz in Thüringen hat eingeräumt, dass Geld an das Trio gezahlt werden sollte. Die Übergabe sei jedoch gescheitert, da ein Mittelsmann das Geld für sich selbst verwandt habe, teilte das Landesamt am Sonntag mit. Diese Informationen habe man von einem ehemaligen Mitarbeiter erhalten.
Den Angaben des Verfassungsschützers zufolge habe seine Behörde aus abgehörten Telefonaten gewusst, dass die Neonazi-Gruppe dringend Geld für neue Pässe brauchte. Daher habe der Verfassungsschutz dem NPD-Funktionär Tino Brandt 2000 Mark übergeben, der unter dem Decknamen »Otto« als V-Mann für die Behörde gearbeitet habe. Brandt sollte das Geld dem Bericht zufolge an das 1998 in Jena untergetauchte Neonazi-Trio weiterleiten. Er habe dafür einen weiteren Mittelsmann eingeschaltet.
Als Rechtfertigung für die skandalöse Handlungsweise der Verfassungsschützer führen die an, man habe so konkrete Hinweise auf den Aufenthaltsort sowie die Tarnnamen der Rechtsterroristen erhalten wollen. Doch der Plan ist offenbar gründlich gescheitert – für die Geheimdienstler. Nicht jedoch für die abgetauchten Terroristen Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Die beschafften sich in der Tat neue Pässe. Weil der Verfassungsschutz die Meldeämter in Sachsen nicht eingeweiht hatte, blieben die militanten Neonazis, die zu dem Zeitpunkt polizeilich gesucht wurden, unerkannt.
Aus den Berichten der Ermittler kommen unterdessen weitere Details ans Licht. So soll die Bundesanwaltschaft über Beweise verfügen, wonach sich Beate Zschäpe am 4. November unmittelbar in der Nähe des Wohnmobils in Eisenach aufhielt, in dem die anderen beiden Mitglieder der Zwickauer Terrorzelle starben. Die Erkenntnisse stützten den Verdacht, dass Zschäpe Mitglied und nicht nur Helferin der Gruppe war.
Ein Sprecher der Karlsruher Behörde sagte am Samstag, Zschäpe sei ein wesentlicher Teil der laufenden Ermittlungen. Neue Erkenntnisse gebe es aber nicht. Die 36-Jährige sitzt seit Wochen in Untersuchungshaft und hat nach Behördenangaben bislang keine Angaben zur Tatbeteiligung gemacht. Die Verteidiger Zschäpes erwägen Haftbeschwerde einzulegen, weil es angeblich keine Hinweise darauf gibt, dass ihre Mandantin Mitglied einer terroristischen Vereinigung ist. Auch vier mutmaßliche Komplizen sind in Untersuchungshaft.
Die Bundestags-Linksfraktion hat einen Antrag eingebracht. Darin wird gefordert, alle V-Leute in der Naziszene abzuschalten. Zugleich wird die Einrichtung einer unabhängigen Beobachtungsstelle Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus gefordert.
Zwar scheinen die Verfassungsschutzämter weitgehend abgetaucht, doch werden die Fragen zur Arbeit der Behörden nicht nur in Parlamenten drängender. Am Donnerstagabend hatten Thüringer Demonstranten das Foyer des Geheimdienstgebäudes in der Erfurter Haarbergstraße kurzzeitig besetzt. Sie hatten Taschenlampen und Kerzen mitgebracht, denn – so Uwe Adler vom Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus -, man wolle »Licht ins Dunkel bringen«. Der Verfassungsschutz habe aktiv weggeschaut, als sich Ende der 90er Jahre in Thüringen eine radikalisierte Neonazi-Szene etablierte, aus der dann auch die drei Rechtsterroristen hervorgingen, die 13 Jahre unentdeckt eine Blutspur durch Deutschland gezogen haben.
LERNE, 10 Döner-Morde der BRDisrael-Juden = 3.000 WTC-Morde der USrael-Juden:
Haben die USrael-Juden die Anschläge des 11. September selbst verübt, um so zwei illegitime Kriege zu führen, die ihnen einen großen Ressourcen-Vorteil verschaffen und weitere Rüstungsausgaben vor dem amerikanischen Volk rechtfertigen? Und haben die BRDisrael-Juden die Döner-Morde verübt, um uns Deutsche zu beschmutzen und die Geldquelle Holocaust am Sprudeln zu lassen?
Und warum besprühen uns täglich die USrael-, UKisrael-, EUisrael- und BRDisrael-Juden seit über 10 Jahren mit den Chemtrails Giftsprüh-Flugzeugen?
Quelle:
http://www.neues-deutschland.de/artikel/213632.geheimdienst-finanzierte-terror-nazis.html
23.02.2012 – NSU-Mordserie und Geheimdienste – Zur heutigen Gedenkstunde im Bundestag – Welche Rolle spielt der “kleine Adolf” aus Hofgeismar bei Kassel von der BRDisrael-VerfassungsSchutz GmbH (also der früheren JUDEN-GESTAPO = der früheren JUDEN-STASI = dem heutigen JUDEN-StaatSchutz) bei den Döner-Morden, die jetzt plötzlich über alle Systemmedien hinweg NeoNazi-Morde heißen?
Lerne: Alles, was in der Politik seit ca. 2.000 Jahren in “Germanien” passiert, wird von Juden ausgedacht, angeschoben, finanziert, gelenkt, durchgeführt und den ahnungslos gehaltenen Wirtsländer-Völkern in die Schuhe geschoben, so auch die gesamten jüdischen ANTIFA- und jüdischen NEONAZI-AKTIVITÄTEN und MORDE, nebst den gesamten roten RAF- und GLADIO-Morden, bis hin zu den 800 jährlichen politischen Morden in der Bundes-Juden-Republik Deutschland, wie der Verkehrsunfall-Mord an der Bürgerrechtlerin Martina Pflock, nebst Tochter Michele am 02.11.2004 in Thüringen, Friedrichroda aufzeigt.
Heute Gedenkstunde zu den zehn der NSU zugeschriebenen Morde im Bundestag, die Kanzlerin spricht. Es ist gut, dass der Opfer gedacht wird und den Familien Gerechtigkeit widerfährt. Trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack, da die Aufklärung der Morde nur in eine Richtung vorangetrieben und die Rolle der Geheimdienste nur verkürzt thematisiert wird. Haben sie lediglich “versagt”, wie die allgemeine Sprachregelung lautet? Oder waren Geheimdienstler tatauslösend beteiligt? Man erinnert sich an die Kontroverse zum 11. September, Lihop contra Mihop: Die Verharmloser beschuldigten die Bush-Geheimdienste lediglich, nicht genug gegen die Attentate getan zu haben (Lihop = Let it happen on purpose). Doch es gibt genug Beweise, dass die Geheimdienste die Anschläge selbst gemacht haben (Mihop = Make it happen on purpose). Spielten Nazis bei den NSU-Morden dieselbe Rolle wie Islamisten bei 9/11 – als Dummies der Dienste?
Dieser Hypothese widmete sich die Januar-Ausgabe von COMPACT-Magazin mit insgesamt zehn Artikeln (auch zu den Gladio-Morden wie Oktoberfest 1980, Buback etc.). Unten folgt die Chronologie Rechtsradikale/Geheimdienste aus dieser COMPACT-Ausgabe in Auszügen. COMPACT 1/2012 kann man hier bestellen oder abonnieren.
aus: COMPACT, Januar 2012
Geheimdienstler in der rechten Szene und ihre Ablenkungs-Shows, wie hier in dem EURONEWS-Video von dem Hamburger Trojaner-Juden Neumann aufgezeigt:
Oben: Rund 800 Maulwurf-, Scheinchristen und Trojaner-Juden haben in Hamburg an einem typischen “Spieß umdrehen-Schweigemarsch” teilgenommen – in Gedenken an die Menschen, die mutmaßlich von den “bösen” Neonazis aus Zwickau ermordet wurden. STOPP! – HALT! – AUFWACHEN UND NACHDENKEN, DENN: An diesem Bespiel ist die jüdische Hinterlist wunderbar zu erkennen, wenn aufwachende Wahrheitssucher hinter die abartigen Taktiken des Judentums geblickt haben. Die “Ermittler” der BRD Juden-Polizei gehen derzeit zum Schein der Frage nach, wieso das Zwickauer-Trio 13 Jahre lang unbehelligt agieren konnte und wer ihre Unterstützer waren, obwohl diese alle Schweinereien selbst “unter falscher Flagge” begangen haben.
Unten: Eine Schweigeminute für die Politik. – Am 23.02.2012 fand in einigen Betrieben und Behörden, die natürlich unter jüdischer Fremdherrschaft stehen, eine Gedenkminute an die (bösen) NEONAZI-DÖNER-MORDE DES DEUTSCHEN TÄTERVOLKS statt, die natürlich von den “etablierten” Juden-Parteien- und Juden-Gewerkschaften unter Mitwirkung der gesamten Juden-Presse veranstaltet wurde, wie hier im HR-Judenfunk der Hessenschau zu sehen ist:
(Geheimdienstler in der rechten Szene, besser gesagt, die Juden von der BRD “VerfassungsSchutz” Geheimdienst-POLIZEI, die ahnungslose deutsche Jugendliche mit Bier und Grillwürstchen locken, deren jugendliches Vertrauen, nebst ahnungsloser- leichtgläubiger Freundschaft sich mit typisch jüdischer Hinterlist erschleichen, wie in dem verbotenen Buch “Der Anschlag” von Lothar-Harold Schulte aus dem Jahre 2003 geschildert, für ihre listigen Mainstream-Ziele der “braunen & rechten” Deutschenbeschmutzung vorbereiten und anschieben, kriminalisieren, Waffen und Sprengmaterial aus Polizei-, Bundeswehr-, CIA-, MI6-, oder Mossad-Beständen besorgen und dann in die Falle jagen, damit das Deutsche Volk beschmutzt wird und immer schön fleißig für die Holocaust- und Shoa-Verarschung das gesamte erarbeitet Volksvermögen den Juden-Banken, Juden-Konzernen und dem Weltjudentum in Israel, London und Washington in den Hintern schieben soll.)
Wahnsinn mit Methode: Eine Übersicht über rechtsextremistische Straftäter, die als V-Leute vom Verfassungsschutz bezahlt wurden.
Von Josefine Barthel
Die folgende Aufstellung berücksichtigt nur Fälle aus den letzten 20 Jahren, also etwa seit der Wiedervereinigung. V-Leute (der JUDEN-BRD) mit mutmaßlichen Verbindungen zum Thüringer Heimatschutz (der JUDEN-BRD), dem in den neunziger Jahren auch die Mitglieder des späteren Nationalsozialistischen Untergrundes (der JUDEN-BRD) angehörten, wurden mit * markiert. Liebe Wahrheitssucher! Um die Arbeitsweise dieser jüdischen Zersetzungsfäule in der BRD Judenrepublik GmbH zu verstehen, sind Grundkenntnisse des TALMUD, der PROTOKOLLE, den 12 Artikeln von Arthur Trebitsch und über die Geheimpolitik des babylonischen, also des alles zerstörenden Judentums erforderlich, das heutzutage überall im Internet zu finden ist, sofern nicht unter Google.de, sondern unter Google.at in Österreich gesucht wird.
1992, Brandenburg
Der in diesem Jahr wegen Mordversuchs an einem Asylbewerber aus Afrika verurteilte Carsten Szczepanski kam verdächtig schnell wieder auf freien Fuß, wohl weil er auf der Gehaltsliste des Landesverfassungsschutzes stand. Er hatte sich auch als Organisator von Skinhead-Aufmärschen und Konzerten der NPD sowie von ”Ku-Klux-Klan”-Zeremonien hervorgetan.
1992, Niedersachsen
Michael Wobbe, Agent des V-Amtes Niedersachsen, wirkte als “Sicherheitschef” der Nationalistischen Front, war aktiv in der Skinhead-Szene und gründete Kameradschaften. Wobbe über die von ihm aufgepeitschten “Kameraden”: “Heute sitzen die Jungs alle im Knast. Die hätten sehr wahrscheinlich nie etwas gemacht ohne mich. Ich habe gegründet, damit das Amt zuschlagen kann.”
1993, Nordrhein-Westfalen
Bernd Schmitt baute eine Neonazi-Schutztruppe auf und trainierte in seiner „Kampfsportschule“ die späteren Bombenleger von Solingen. Am 29. Mai 1993 kamen bei deren Brandstiftung im Haus der Familie Genc fünf Menschen ums Leben. Obwohl die Polizei sehr schnell auf Schmitt stieß, blieb er unbehelligt. Es ergaben sich laut BKA „keine Anhaltspunkte“. Schmitt agierte seit 1990 als V-Mann der Abteilung VI des Düsseldorfer Innenministeriums in der rechten Szene. Er arbeitete eng mit den großen Namen der rechtsextremistischen Szene zusammen, der Verfassungsschutz stufte ihn daher als „Spitzenagenten“ ein.
1996, Baden-Württemberg
Der in diesem Jahr vom Verfassungsschutz Baden-Württemberg angeheuerte Mike Layer stieg in den Landesvorstand BaWü der NPD auf. Seine Aktivitäten wurden im Verbotsantrag gegen die NPD als “Beweis” für die Verzahnung der Partei mit der neonazistischen Szene angeführt.
1999, Mecklenburg-Vorpommern
Michael Grube, ein Agent des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern, stieg auf Anraten seiner VS-Vorgesetzten 1997 zum NPD-Kreisvorsitzenden in Wismar und zum NPD-Landtagskandidaten auf und war ab 1999 bei der neu gegründeten Sozialistischen Volksparteinaktiv. In diesem Jahr beteiligte er sich an einem Brandanschlag auf eine Pizzeria in Grevesmühlen und schlug einen Jugendlichen aus der rechten Szene, der sich gegen ihn aufgelehnt hatte, fast zu Tode.
1999, Rheinland-Pfalz
Stefan Michael Bar verbreitete unter Titeln wie Reichsruf und Wehrwolf 1999 antijüdische Hetze und wurde angeklagt. Beim Prozess Ende 2001 gab er an, zu einem Staatsschutzbeamten aus Kaiserslauternengen Kontakt unterhalten zu haben. Dieser bestätigte als Zeuge diese Kontakte und räumte überdies ein, dass Bar die Pamphlete vor Verbreitung vorgelegt habe: “Wir wussten im Voraus, dass diese oder jene Schrift auftauchen könnte.”
*2000, Thüringen
Im Juni wird der vorbestrafte Thomas Dienel als V-Mann des thüringischen Verfassungsschutzes enttarnt. Mehr als eineinhalb Jahre hatte er der Behörde Informationen geliefert. Er rückte seine Rolle als Spitzel mit einer eleganten Kehrtwende ins rechte Licht: Nicht der Verfassungsschutz sei von ihm mit Informationen versorgt worden, sondern im Gegenteil, er habe die Staatssicherheit als Informationsquelle „abgeschöpft“. Zudem habe er mit den Behördengeldern (zusammen etwa 25.000 D-Mark) politische Aktionen finanziert. Das sei alles mit Wissen und Wollen des Amtes geschehen. Der Skandal führt dazu, dass Helmut Roewer, Chef des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, seiner Stellung enthoben wird.
*2000, Brandenburg
Der wegen Rechtsextremismus bereits mehrfach verurteilte Carsten S. aus Königswusterhausen wird enttarnt. Er war als V-Mann in die rechte Szene infiltriert worden. Er war Gründer der Musik-Gruppe Blood & Honour und Herausgeber des Heftes United Skins, ein deutsches Propagandamedium für die rechtsextreme britische Gruppe „Combat 18. Während Carsten S. eine Haftstrafe wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer abbüßte, diente er sich dem Verfassungsschutz als Spitzel an. Er wurde genommen und trat nach vorzeitiger Entlassung im Auftrag des Verfassungsschutzes der NPD bei. Bald war er Parteichef in Königswusterhausen, später avancierte er zum Organisationsleiter des Landesverbandes Brandenburg. Carsten S. bekam ein monatliches Gehalt von 1.000 bis 1.500 DM von der Behörde.
*2000, Thüringen
Während der polizeilichen Ermittlungen gegen das Musiknetzwerk Blood & Honour wurden bundesweit Hausdurchsuchungen vorgenommen. Mehr als ein Dutzend Wohnungen wurden durchsucht. Seltsamerweise gab es keinerlei Funde bei dem Kassenwart der Gruppe Blood & Honour, Marcel D. in Gera. Kurz darauf stellte sich heraus, dass selbiger Marcel D. schon seit Jahren als V-Mann für den Verfassungsschutz tätig war. Offensichtlich hatte er einen Hinweis vor der Durchsuchung erhalten.
2000, Nordrhein-Westfalen
Der Dortmunder Rechtsradikale Michael Berger erschießt am 14. Juni drei Polizisten und tötet sich im Anschluss selbst. Berger war Mitglied der Republikaner, der Deutschen Volksunion und Sympathisant der NPD. Die Tatsache, dass er eine stattliche Waffensammlung besaß, die dem Staatsschutz auch bekannt war, führte zusammen mit ein paar anderen Auffälligkeiten dazu, dass man ihn in der rechten Szene allgemein für einen bezahlten Polizeispitzel hielt. Gegenüber Freunden soll er das auch zugegeben haben. Ein Dortmunder Radiosender will selbst zuverlässig recherchiert haben, dass Berger ein bezahlter V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen sei. Ein enger Freund Bergers, der Gastwirt Sebastian S., war nachweislich ein Spitzel der Behörden und stattete die Rechtsextremen Dortmunds mit Waffen und Drogen aus, darunter auch Michael Berger.
*2001, Thüringen
Die Thüringer Allgemeine veröffentlicht Fotos von Tino Brandt, Anführer des Thüringer Heimatschutzes, während eines Treffens mit einem Führungsbeamten vom Thüringer Verfassungsschutz. Brandt sollte eigentlich im Vorjahr schon als V-Mann „stillgelegt“ werden. Die veröffentlichten Aufnahmen beweisen aber, dass er weiterhin mit staatlichem Sponsoring in der rechten Szene mitwirkte. Im Lauf der Jahre will Brandt nach eigenen Angaben rund 200.000 DM Honorar vom Staat eerhalten haben. Er habe dieses Geld für seine politische Arbeit verwendet.
2002, Nordrhein-Westfalen
im NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe stellt sich heraus, dass die NPD-Parteiführung des nordrhein-westfälischen Landesverbands größtenteils aus V-Leuten bestand. Sowohl das Bundes- als auch das Landesamt für Verfassungsschutz hatten die V-Leute angeworben, ohne sich gegenseitig zu unterrichten. Wolfgang Frenz wurde bereits seit 1962 geführt, Oberfeldwebel Udo Holtmann seit 1978. Frenz war einer der fleißigsten Autoren in Publikationen der NPD. Holtmann produzierte die Drucksachen in seiner Druckerei. Ersterer bekleidete zwischen 1977 und 1999 das Amt des Landes-Vize in NRW, Letzterer war ab 1993 Landeschef, beide waren Mitglieder des Bundesvorstandes. Holtmann war innerhalb der Partei mit seiner Spitzeltätigkeit ganz offen umgegangen. Er hatte seine Mitarbeit schriftlich vom Parteivorstand absegnen lassen – das Bundesamtes hielt ihn für absolut zuverlässig. Frenz schrieb nach seiner Enttarnung „Ich habe mich immer als Parteisoldat verstanden, der für die Partei Kontakte zum Verfassungsschutzamt unterhielt.“
*2002, Sachsen
Der Eigentümer des rechtsextremen Musikvertriebes Hate Sounds, Mirko H., wird als V-Mann enttarnt. Er arbeitete seit Mitte der 90er Jahre für das Bundesamt für Verfassungsschutz. Mirko H. war einer der wichtigsten Aktionisten der rechten Musikszene Deutschlands. Er wirkte an einer CD der verbotenen Band Landser mit, wofür er im Dezember 2001 zu einer Haftstrafe von zwei Jahren wegen Volksverhetzung verurteilt wurde.
*2002, Brandenburg
V-Mann Toni S. ist in Guben Besitzer des Ladens Hatecrime, das zur extremen rechten Szene gezählt wird. Im Prozess rügt das Berliner Landgericht den Brandenburger Verfassungsschutz. Der dort geführte V-Mann Toni S. habe offen und mit Kenntnis des Verfassungsschutzes CDs der Rockband White Aryan Rebels in diesem Laden verkauft. Darüber hinaus soll der Verfassungsschutz Toni S. vor einer geplanten Festnahme durch die Polizei gewarnt haben. Mirko H. (siehe oben) war ebenfalls an der Produktion der besagten Musik-CD beteiligt. Damit waren zwei von drei Produzenten und Vertreibern V-Männer des Verfassungsschutzes.
2004, Bayern
Prozess um einen geplanten Sprengstoffanschlag bei der Grundsteinlegung der neuen jüdischen Synagoge in München. Einige Täter werden verhaftet. Einer der Täter und Hauptanstifter, Didier M., wird als V-Mann enttarnt. Er sei – so argumentiert die Verteidigung, der „Lehrmeister“ der Sprengstoffattentäter gewesen. Er habe den anderen nicht nur „eine Menge erzählt und beigebracht“, sondern auch noch die Synagoge als Anschlagsziel vorgeschlagen. Der französische V-Mann war 2002 vom Verfassungsschutz angeworben worden. 2003 besorgte er sechs Pistolen samt Munition. Während der Hauptangeklagte Martin Wiese 2005 zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, tauchte der französische V-Mann ab und erhielt eine neue Identität.
Quellen: http://juergenelsaesser.wordpress.com/
http://www.zdd.dk/grabstein.htm
http://www.zdd.dk/grabstein.htm
WICHTIG! – WICHTIG! – Neue Informationen von Christian Bärthel am 30.04.2012 über Beate Zschäpe
SCHUTZHAFT VOR EINER ERMORDUNG DURCH DIE VS-GEHEIM-DIENSTE! – Dönermorde – Ist doch logisch, oder?
Der VS war´s und himmelte die beiden im Wohnwagen, denn Toten können BRdisraels Kobolde alles in die Schuhe schieben!
Über den Anwalt von Beate Zschäpe erfuhren wir, daß sie sich deshalb in Schutzhaft nehmen ließ, da sie davon ausgeht, daß die beiden Uwe´s (wohl vom Geheimdienst) ermordet wurden.
—– Original Message —–
From: “Christian Bärthel”
To:
Sent: Monday, April 30, 2012 11:32 PM
Subject: Dönermorde / Breivik / Buchempfehlungen / Krankenkasse / Filme…
Ihr Lieben,
zu den sogenannten „Döner-Morden“ fand ich einige interessante Ausführungen in dem Beitrag:
http://www.sezession.de/30663/die-rituale-der-globalistischen-religion.html
Auch ansonsten ist der Artikel lesenswert.
HINWEIS: Der Bericht in der jüdisch-versippten Türkenpresse aus dem Jahre 2007 über eine angebliche Verwicklung in die Drogen- und Wettschuldenszene ist eine typische “falsche Flaggen” – Aktion der krummnasigen VS-Geheimdienstpolizei von BRDisrael.
Über den Anwalt von Beate Zschäpe erfuhren wir, daß sie sich deshalb in Schutzhaft nehmen ließ, da sie davon ausgeht, daß die beiden Uwe´s (wohl vom VS-Geheimdienst) ermordet wurden.
Siehe auch unter: http://de.metapedia.org/wiki/D%C3%B6nermorde
Textauszug aus MetaPedia per 02.05.2012 – André Schulz (Bund Deutscher Kriminalbeamter):

“Einer der beiden Männer soll durch einen Schuß in die Brust gestorben sein — eine ungewöhnliche Selbstmord-Methode. Außerdem starben die beiden durch Gewehrkugeln — bei Selbstmord sind eher Pistolen üblich. Und: Wie sprengten die Männer nach ihrem Selbstmord das Wohnmobil, in dem sie sich umbrachten? Selbst bei der Polizei gibt es Zweifel. Es sei verwunderlich, wie schnell sich die Bundesanwaltschaft „nach der Explosion des Hauses in Zwickau und dem Auffinden der Leichen der beiden Täter zur Gruppierung der Täter festgelegt hat und wie schnell über zwei Dutzend Aktenordner mit Erkenntnissen über die Täter präsentiert werden konnten“, so André Schulz (Bund Deutscher Kriminalbeamter). – BILD, 15. November 2011[17]
Erstveröffentlichung dieses Artikels: 01/06/2012 – Quelle: NJ-Autoren
BRD-Systemlügen in Sachen “Neonazi-Morde” platzen Ausländer-Morde der Staatsbediensteten
Üblicherweise haben diese Art von Banküberfällen und Serienmorden keine Chance, länger unaufgeklärt zu bleiben. Aber ausgerechnet die Überfälle und angeblichen Morde von Mundlos und Böhnhardt sollen über zehn Jahre hinweg funktioniert haben, ohne die kleinste Spur, den kleinsten Hinweis auf die Täter zu hinterlassen.
Die Geheimdienstmorde, die das System gerne als “Neonazi-Morde” oder “NSU-Morde” der nationalen Bewegung in die Schuhe zu schieben versucht, sind Gegenstand eines sogenannten parlamentarischen Untersuchungsschusses. Diese Theater-Aufführungen dienen einerseits dazu, die Verdummten noch dümmer zu machen und andererseits sollen solche Schauveranstaltungen die Verwicklungen des Systems in Verbrechen auf ewig zu kaschieren.
Am 24. Mai 2012 sagte der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein vor dem Untersuchungsausschuss aus (Türken nennen ihn “der vom Teufel gezeugte”). Schließlich fielen fünf Morde in seinen Zuständigkeitsbereich. Aber außer seines hollywoodreifen Auftritts – mit Krokodilstränen für die Opfer in den Augen – wollte oder konnte Beckstein keinerlei Beitrag zu den Fragen liefern, warum die angeblichen “Neonazi-Mörder” nicht identifiziert und gefasst werden konnten.
Schlimmer noch, es war Beckstein selbst, der im Jahr 2000 die Mordhetze gegen sogenannte Neonazis begann: “Beckstein hatte im Jahr 2000 selbst den Verdacht geäußert, die Morde könnten einen rechtsextremen Hintergrund haben.” [1] Offenbar wussten das BKA und die Geheimdienste zu genau, wer hinter den Taten wirklich stand, weshalb eine Sonderkommission mit dem aussagekräftigen Namen “Bosporus” aufgestellt wurde. Das wundert wirklich nicht, denn die türkischen Ermittlungsbehörden waren schon frühzeitig davon überzeugt, dass die Täter aus dem kriminellen türkischen Drogenmillieu stammten. Die seriöse türkische Nachrichtenagentur Turkishpress.de informierte auf Basis der jahrelangen Ermittlungen der türkischen Behörden bereits im Jahr 2009 die deutschen Behörden wie folgt: “Dem Bericht der Zeitung ZAMAN vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den ‘Döner-Morden’ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der ‘Döner-Morde’ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.” [2]
Das deckt sich mit Becksteins Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss, wonach es nicht den geringsten Anhaltspunkt dafür gab, dass hinter den Morden sogenannte Neonazis steckten. “Wir haben Millionen Daten von Funkzellen überprüft, wir haben Zigtausende von Videobildern gerastert. Wir haben Tausende von Spuren und Personen überprüft. Die Ermittler haben mit größtem Einsatz und außerordentlich kreativ gearbeitet. Es hat aber eben keine heiße Spur gegeben.” [3] Da es sich aber gemäß politischen Vorgaben neuerdings bei den Tätern um “Neonazis” handeln muss, wartete Beckstein auch sogleich mit einer völlig “plausiblen” Erklärung auf, warum es keinerlei Hinweise ins nationale Lager gab: “Die rechtsextreme Zelle ‘Nationalsozialistischer Untergrund’ (NSU) ist höchst konspirativ gewesen.” [4] Klar doch, 200 Beamter, sämtliche Geheimdienste, Millionen von Funkabhördaten konnten deshalb keine Hinweise liefern, weil sie konspirativ handelten, obwohl sie frei in der Bundesrepublik herumfuhren, mit Freunden verkehrten, die allesamt überwacht wurden. Sie konnten offenbar nicht ermittelt werden, weil sie ihre angeblichen Taten nicht in Flugblättern mitteilten. Vermutlich operierten sie sogar unter einer Tarnkappe aus der Nibelungenzeit. Nur wirkliche Hartkern-BRD-ler können eine solche Beleidung der menschlichen Intelligenz ohne Widerspruch hinnehmen.
Tatsache ist, dass sich die Geheimdienste die “Bosporus-Morde” aufsparten, um sie, je nachdem wie sich das politische Klima entwickeln würde, als Bluthetze gegen die Nationalen einzusetzen. Vor dem Geheimdienstmord an den beiden Beschuldigten (nur tote “Täter” nehmen die Lügen widerspruchslos auf sich), wurde bekannt, dass bei geheimen Umfragen die NPD bereits bei einer Wählergunst von über 15 Prozent angekommen war. Es bestand also dringender Handlungsbedarf, die Bewegung im Volk zu ächten.
Durch die dann vom Stapel gelassene Bluthetze des Systems fielen die Umfragewerte der NPD wieder zurück auf unter EIN-Prozent. Damit dieser Wert gehalten werden kann, kocht das System tagtäglich neue Lügen von den sogenannten “Neonazi-Morden” unter immer einem anderen Vorwand neu auf. Und das, obwohl anfangs sogar die Wahrheit in Pressemeldungen zu finden war, dass der Geheimdienst die Morde koordinierte: “Die ‘Bild’ hat sogar Informationen, dass der Agent bei insgesamt sechs Morden in der Nähe war. Entgegen bisheriger Annahmen habe sich der Beamte zum Zeitpunkt des Mordes im April 2006 am Tatort aufgehalten, berichtet die FAZ unter Berufung auf Sicherheitskreise.” [5] Mehr noch, die Täter wurden für ihre Morde an den Ausländern sogar vom Verfassungsschutz sogar bezahlt: “Der Vorwurf lautet, die Geheimdienste hätten die Täter über viele Jahre beobachtet, möglicherweise sogar bezahlt, ohne ihre Verbrechen zu verhindern.” [6] Wer also immer tötete, handelten im Staatsauftrag.
Tatsache ist auch, dass die Polizistin Michèle Kiesewetter unter Aufsicht der Geheimdienste, auch des BRD-Geheimdienstes, von dem Türken Mevlüt Kar erschossen wurde, der gemäß stern auch Beschaffer von Sprengzündern für die sogenannte Islamistengruppe “Sauerland” war. Mevlüt Kar arbeitet nach stern-Berichten für den türkischen Geheimdienst MIT mit Verbindungen zum US-Geheimdienst CIA wie auch zum BND. Der DIA-Bericht sagt klipp und klar, dass Mundlos und Böhnhard gar nicht am Tatort waren. [7] Dennoch erschallt täglich über alle BRD-Propaganda-Kanäle die Lüge, die beiden hätten die Polizistin erschossen.
Die dümmste aller System-Lügen, dass die der Morde bezichtigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos von der sogenannten “Mitwisserin” Beate Zschäpe ermordet worden sei, wurde schon zu Beginn von Augenzeugen widerlegt. Diese Anwohner haben ganz andere Beobachtungen gemacht. “Die ‘Bild’-Zeitung berichtet, dass Zeugen einen dritten Mann gesehen haben wollen, der aus dem Reisemobil geflüchtet sei, in dem Mundlos und Böhnhardt tot aufgefunden wurden. Angeblich habe ein Nachbar berichtet, eine Person sei aus dem Führerhaus geklettert.” [8]
Die Wahrheit wird mit allen nur denkbaren despotischen Maßnahmen unterdrückt. Die wichtigsten Dokumente, die Beweisen würden, wer wirklich hinter den Morden steckt, sind entweder vernichtet worden oder bleiben 30 Jahre lang unter Verschluss. “Staatsanwaltschaft ließ Beweise vernichten.” [9] “Doch heute, fast ein Vierteljahr später, wird vertuscht, geleugnet, Aufklärung verhindert. Das klägliche Versagen der Geheimdienste dokumentiert dieses Dossier des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Die peinlichen Details sollen noch 30 Jahre, bis zum Jahr 2041, geheim bleiben.” [10] Im Lügen, Fälschen und unter Verschluss halten hat das System ausreichend Erfahrung mit der “richtigen” Handhabung von Geschichtslügen gesammelt. Die Akte des Friedensfliegers Rudolf Hess wird in England für weitere 30 Jahre unter Verschluss gehalten, damit Hitlers Friedenspolitik nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen kann.
Aber dann kam, dem Äußeren nach, eine unerwartete Wende: Am 25. Mai 2012 wurde einer der wichtigsten “Mittäter” der sogenannten “Zwickauer Terrorzelle” vom Bundesgerichtshof auf freien Fuß gesetzt. Wie soll das denn mit den vorausgegangenen Lügen zusammenpassen?
Holger G., wie der sogenannte Verdächtige in den Medien genannt wird (Holger Gerlach) wurde am 13. November 2011 in Lauenau bei Hannover mediengerecht festgenommen. Im Haftbefehl wurde ihm vorgeworfen, er habe den Ermordeten (Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos) im Jahr 2001 oder 2002 eine Pistole überbracht – und damit Beihilfe zu den von der “NSU” begangenen Morde und Banküberfälle geleistet. Das war eine Lüge, denn Holger Gerlach wurde am 25. Mai. 2012 aus der Haft entlassen: Der Haftbefehl gegen den als “Terrorhelfer” Beschuldigten wurde aufgehoben. “Die von ihm überbrachte Waffe soll bei den NSU-Taten keine Rolle gespielt haben,” urteilte der Bundesgerichtshof. [11]
Die alte Welt vergeht, eine neue entsteht!
Die Zeit der Nationalstaaten, der Freiheit, der völkischen Harmonie bricht mit dem Untergang dieses Systems an.
Wir müssen helfen, den aufklärerischen Weg zu bereiten.
Aber selbst wenn diese Waffe bei den dem Trio untergeschobenen Morde keine Rolle gespielt haben soll, dann hätte Gerlach gemäß gängiger Rechtspraxis nie aus der Haft entlassen werden dürfen, da alleine die Beschaffung einer Waffe als willentliche Beihilfe zu den unterstellten Morden gilt. Darüber hinaus hatte Holger Gerlach dem vom Geheimdienst ermordeten Böhnhardt sogar seinen Reisepass sowie seine AOK-Versicherungskarte zukommen lassen. Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe wird vorgeworfen, am 4. November 2011 eine Bank überfallen zu haben. Als Fluchtfahrzeug gilt der Wohnwagen, welcher mit dem Ausweis von Holger Gerlach angemietet wurde. Das alleine würde schon in einem nichtpolitischen Verfahren ausreichen, Holger G wegen Beihilfe für lange Zeit hinter Gitter zu bringen. Bei sogenannten Rechten oder Neonazis reicht für gewöhnlich schon ein falsches Wort, um sie lebenslang hinter Gitter verschwinden zu lassen. Trotz dieser Tatsachen wird also Holger Gerlach vom höchsten Gericht aus der Haft entlassen???
Es gibt nur zwei Erklärungen für diese juristische Hochseil-Akrobatik: Entweder wollen sich die höchsten Richter nicht mehr länger für die Systemverbrechen missbrauchen lassen, [12] da sie das Verfallsdatum der BRD erahnen, oder Holger Gerlach arbeitete für den Inlandsgeheimdienst (Verfassungsschutz). Zumal er “wertvolle Aussagen” gemacht haben soll. Er belastete den NPD-Aktivisten Ralf Wohlleben, der ihm die Waffe für Mundlos und Böhnhardt gegeben hätte. Es könnte sich also um ein weiteres verbrecherisches Komplott gegen die NPD handeln. Es wird täglich spannender.
1 Sueddeutsche.de, 24.05.2012
2 turkishpress.de, 12.12.2009
3 Tagesschau.de, 24.05.2012
4 Sueddeutsche.de, 24.05.2012
5 Welt.de, 14.11.201
6 Welt, 15.11.2011, ‚S. 5
7 stern.de, 30.11.2011, unter Bezug auf DIA-Geheimdienstbericht (Militärischer Geheimdienst der USA)
8 Welt, 15.11.2011, S. 5
9 spiegel.de, 17.04.2012
10 ZDF Frontal21, 31.01.2012
11 taz.de, 25.05.2012
12 “Was die Bundesanwaltschaft den Unterstützern der Zwickauer Zelle bisher nachweisen kann, wird bei einem Gerichtsprozess kaum für eine Verurteilung reichen”, sagt ein Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag. (Welt.de, 25.05.2012)
Quelle:
http://globalfire.tv/nj/12de/verfolgungen/die_luege_von_der_zwickauer_zelle.htm
Denken Sie einmal an die WTC-Sprengung am 9-11, den Kennedy-Mord und Sie lernen, daß nach wie vor dieser Satz ganz unten immer mehr an Gültigkeit gewinnt:
Na, liebe VS Geheimdienst-Polizei von Merkels BRDisrael, habt ihr das wieder mit euern “kleinen Adolfs” selber gemacht und das “ewig braune Deutsche Tätervolk” soll es gewesen sein? – Wie damals die WTC-Sprengung, oder den Kennedy-Mord?

JFK – Kennedy wurde von den Rothschild-Bankern, den Windsors und den Zionisten aus Israel ermordet. Der Beifahrer hat ihn direkt von vorne in die Stirnschläfe des Gehirns, aus nur einem Meter Entfernung geschossen. Siehe das bisher unveröffentlichte, in den Systemmedien verheimlichte und weggelogene Kennedy-Bild mit der Markierung: “Frontal Hit” – Lerne: Alle Morde, Attentate und Revolutionen sind Judenwerk!

Bitte das Kennedy-Bild in der Großaufnahme anklicken und den Kopf betrachten:
http://www.zdj.se/jfk-wurde-von-israel-ermordet-bfed-zdd-zdj-1350-pix.jpg











